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		<lastBuildDate>Sun, 13 Dec 2009 13:19:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nanotechnologie: Der kleinste Schneemann der Welt</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/nanotechnologie-der-kleinste-schneemann-der-welt.html</link>
			<description>Schneemann</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LmK8ec9MruM&hl=de_DE&fs=1&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LmK8ec9MruM&hl=de_DE&fs=1&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object> - external-link-new-window&gt;Schneemann</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:19:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Was machen denn die Ratten da?</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/was-machen-denn-die-ratten-da.html</link>
			<description>ratten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://&lt;object" target="width="445" class="height="364" ><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ap3pGaC7j3I&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ap3pGaC7j3I&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object> - external-link-new-window&gt;ratten</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jazz in Europa</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/jazz-in-europa.html</link>
			<description>Dieser Clip ist in Berlin in einem Greenboxstudio entstanden. Wir haben europäische Studenten, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Clip ist in Berlin in einem Greenboxstudio entstanden. Wir haben europäische Studenten, die in Deutschland studieren, eingeladen, um uns kurz etwas zum Jazz in ihrem Land zu erzählen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Film wurde von Jugend in Aktion gefördert.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>rhufe31@gmail.com</author>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Nachwuchsfilm in Europa</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/deutscher-nachwuchsfilm-in-europa.html</link>
			<description>Wir waren für euch auf dem Sehsüchtefestival in Potsdam und haben deutsche Nachwuchsfilmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren für euch auf dem Sehsüchtefestival in Potsdam und haben deutsche Nachwuchsfilmer interviewt. Wo geht der Trend in der deutschen Nachwuchsfilmerszene hin? Wie sehen Nachwuchsfilmer aus Deutschland Europa?&nbsp;</p>
<p>Das Video wurde von Jugend in Aktion gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>rhufe31@gmail.com</author>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre Mauerfall</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/20-jahre-mauerfall.html</link>
			<description>Zukunftszentrale- Videopodcast: 20 Jahre Mauerfall   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftszentrale- Videopodcast: 20 Jahre <a href="http://&lt;object" target="width="660" class="height="525" ><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9vnx4H0tYIk&hl=de_DE&fs=1&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9vnx4H0tYIk&hl=de_DE&fs=1&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="660" height="525"></embed></object> - external-link-new-window&gt;Mauerfall</a>&nbsp;&nbsp; <span style="border: 2px solid red; background-color: yellow; color: black;"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RFID Chips</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/rfid-chips.html</link>
			<description>Die Zukunft, eine totale Überwachung?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie glauben, sie sind alleine und niemand weiß, wo Sie sich aufhalten und was Sie machen? Die Big Brothervorstellung von der Vollüberwachung ist ein Gehirngespinst? Sie leben wohl noch in der Steinzeit? <br /><br />Sie betreten ein Kaufhaus und ohne das sie es wissen kennt sie der Konzern.<br /><br />RFID-Tags sind im Grunde kleine Sender, die Informationen speichern und unsere informationelle Selbstbestimmung bedrohen. Es gibt einige wenige Menschen, die alles über sie wissen können, aber sie wissen nicht, wer das ist. Die einzelne Person hat durch die versteckten Sender keinen Einfluss mehr darauf, welche Informationen sie über sich preisgegeben will. <br />Der englische Begriff Radio Frequency Identification bedeutet im Deutschen Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung und Speicherung von Daten.<br /><br />Sie glauben, das wird wahrscheinlich irgendwann geschehen? <br /><br />Die Metro Group gehört zu den Pionieren des Einsatzes von RFID-Technologie. Mit diesem Schritt bietet das Unternehmen seinen Kunden einen besseren Service, bei einer gleichzeitig höheren Transparenz der Lieferkette. <br /><br />2003 hatte der Metro-Konzern einen Teil seiner Kundenkarten mit RFID-Transpondern ausgestattet, ohne seine Kundinnen und Kunden darauf hinzuweisen. Auch Fleischwaren werden gechipt, um die Frische der Ware zu überprüfen.<br /><br />Die Bahn hat auch schon ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Die Bahncard 100 soll mit dem RFID-Chip ausgestattet worden sein, ohne die Kunden darauf hinzuweisen.<br /><br />Unter dem Deckmantel der „Transparenz“ und eines besseren Services probieren die ersten Konzerne ihre Späherchips schon aus. Seltsam, dass sie mich gar nicht fragen, ob ich diese Tranzparens auch will. <br /><br />Hier einige Vorteile der kleinen „Kerle“.<br /><br />-Produkt-Promotionsaktionen besser nachverfolgen <br />-gemeinsame Nutzung von RFID-bezogenen Daten mit Handelspartnern. <br />-den Weg der Produkte verfolgen, natürlich nur vom Hersteller bis zum Händler<br />-ob Ware passend zur Kampagne zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort vorhanden ist <br /><br />RFID-Chips sind in allen seit dem 1. November 2005 ausgestellten deutschen Reisepässe enthalten.<br /><br />Im November 2004 genehmigte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) den Einsatz des „Veri Chips“ am Menschen. Der Transponder wird unter der Haut eingepflanzt. Geworben wird mit einfacher Verfügbarkeit lebenswichtiger Informationen im Notfall. <br /><br />Nun aber zu glauben, demnächst mutiere der Mensch zum &quot;gläsernen Konsumenten&quot; das weisen Hersteller und Nutzer dieser Technologie zurück. Der Vervolgungswahn einiger weniger ist völlig irrational. Um gleich ein positives Beispiel für den RFID-Einsatz am Menschen anzufügen: Wenn Krankenhäuser Patienten RFID-Armbänder umbinden, verbessern sie deren Versorgung. Denn die Patienten können schnell und eindeutig identifiziert werden, was die richtige Behandlung sicherstellen soll. Darüber freue ich mich schon jetzt. Dann brauchen die Krankenschwestern und Ärzte keine Beziehung mehr zu ihren „Kunden“ aufzubauen, denn der Chip wird sie schon identifizieren.<br /><br />Die Frage ist doch, wer will diese Späherchips? Wer hat davon wirkliche Vorteile? Machen uns diese Chips glücklicher und zufriedener? <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>rhufe31@gmail.com</author>
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guerilla- Stricken!!!</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/guerilla-stricken-ist-das-neue-graffitti.html</link>
			<description>Da wird’s an Berlins Haltestellen, Hinterhöfen und Gassen heimelig wie in Omas    guter Stube. Den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Da wird’s an Berlins Haltestellen, Hinterhöfen und Gassen heimelig wie in Omas    guter Stube. Den fleißigen Guerilla-Handarbeitern sei Dank. Sie verzieren    seit Neuestem die Berliner Kieze mit selbst gestrickten Hüllen. Nichts bleibt&nbsp;verschont: Stromkästen, Fahrradständer,    Laternen, Straßenschilder-Masten – alles wird von den&nbsp;unbekannten    Straßenkünstlern mit gestrickten Graffiti umgarnt.  Ausgelöst wurde die Bewegung, die in der Street-Art-Szene für einiges Aufsehen sorgt, von fünf Frauen und einem Mann aus Houston. Sie taten sich vor knapp drei Jahren zusammen, um das Guerilla-Stricken gemeinsam zu betreiben.&nbsp; </h4>
<p><br /> </p>
<h4>&nbsp;</h4>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Zukunft wird mit Wolken bezahlt</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/in-zukunft-wir-mit-wolken-bezahlt.html</link>
			<description>Wie eine Künstlerin ihr Geld selber macht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Film wurde von Jugend in Aktion gefördert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit einem Glücksforscher</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/interview-mit-einem-gluecksforscher.html</link>
			<description>Bruttosozialglück und Glücksforschung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br /><b>Herr Ruckriegel , wie wird man Glücksforscher?</b> <br /><br />Also ich bin es durch Zufall geworden.&nbsp;&nbsp; <b><i>Bruttosozialglück</i></b> <br />Eigentlich habe ich ja ganz traditionell Volkswirtschaft studiert und über Geldpolitik&nbsp; promoviert bevor ich dann einige Jahre in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutschen Bundesbank gearbeitet habe und 1995 an die Georg-Simon-Ohm Hochschule berufen wurde. 2005 bin ich ganz zufällig auf das Buch des englischen Ökonomen Sir Richard Layard „Die glückliche Gesellschaft“ gestoßen, das damals gerade erschienen war. Was in dem Buch thematisiert wird, hat mich fasziniert. Mittlerweile beschäftige ich mich insbesondere mit den gesellschafts-/wirtschaftspolitischen und den unternehmenspolitischen Implikationen des Strebens nach Glück.&nbsp; <b><i>Bruttosozialglück</i></b> <br /><br /><b>Wie definieren Glücksforscher Glück?</b><br /><br />Das Wort Glück steht für Wohlfühlglück (gemessen am subjektives Wohlbefinden), aber auch für Zufallsglück im Deutschen.<i><b> Bruttosozialglück </b></i><br />Die Glücksforschung, bei der insbesondere Psychologen, Soziologen, Neurobiologen und Ökonomen zusammenarbeiten, beschäftigt sich einerseits mit dem emotionalen Wohlbefinden (Glücksmomente) und andererseits mit dem kognitiven Wohlbefinden (Zufriedenheit mit dem Leben), also mit dem „Glücklichsein“, nicht aber mit dem „Zufallsglück“ („Glück haben“ z.B. im Lotto). In anderen Sprachen gibt es wesentlich mehr Wörter, die den Zustand des Glücks differenzierter benennen. In Deutschland ging es lange aber vorrangig um Pflichterfüllung, darum hat das Wort Glück wohl nie eine genauere Ausformung bekommen.&nbsp;  <b><i>Bruttosozialglück</i></b> <br /><br /><b>Sie sind ja eigentlich Volkswirt von Beruf. Was hat die Glücksforschung denn mit Ökonomie zu tun?</b><br /><br />Das Streben nach Glück ist zentral für die Ökonomie. Wir kaufen, um Glück zu erfahren&nbsp; Aber es geht um viel mehr: Ökonomie ist die Kunst das Beste aus unserem Leben zu machen. Es geht also schlicht darum, unsere Zeit so zu verwenden, dass wir möglichst glücklich sind. Wir brauchen daher auch einen Indikator, der nicht wie das Bruttoinlandsprodukt nur über die wirtschaftliche Leistung informiert, sondern einen, der etwas über die Zufriedenheit aussagt. Nennen wir ihn Bruttosozialglück.<br /><br /><b>Was ist das, dieses Bruttosozialglück? Und wofür brauchen wir es?</b><br /><br />Wir brauchen es, um etwas über das subjektive Wohlbefinden in unserem Land in Erfahrung zu bringen, und als Wegweiser für politisches Handeln. In anderen Ländern wie etwa England und Frankreich, in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie auf EU-Ebene wird diese Diskussion schon sehr intensiv geführt. Wir in Deutschland hätten dafür auch schon den richtigen Kandidaten. Seit Mitte der 80er Jahre des letzen Jahrhunderts haben wir in Deutschland eine weltweit einzigartige jährliche Befragung von zurzeit rd. 11.000 repräsentativ ausgesuchten Haushalten mit ca. 24.000 Befragten Haushaltmitgliedern. Hier wird nicht nur ganz allgemein nach der generellen Zufriedenheit mit dem Leben gefragt. Es werden vielmehr auch speziell einzelne Bereiche (wie z.B. die Zufriedenheit mit der Arbeit, der Familie, dem Freundeskreis usw.) beleuchtet. Wir haben damit einfach (Zufalls-) Glück gehabt. <br /><br /><br /><b>Hat das Bruttosozialglück eine realistische Chance, in der Politik anzukommen?</b><br /><br />Also in Deutschland ist man „regierungsamtlich“ und in der „offiziellen Statistik“ (Statistisches Bundesamt) noch nicht so weit. Eine Ausnahme bildet hier allerdings Bundespräsident Horst Köhler, der bereits 2007 seine Berliner Rede unter das Motto „Das Streben nach Glück verändert die Welt“ gestellt hat.&nbsp;&nbsp;<b><i>Bruttosozialglück</i></b><br /><br /><b>Das es sozusagen um die Maximierung von Glück gehen muss, anstelle von Profitmaximierung und Wirtschaftswachstum, ist einleuchtend.<br />Wir Deutschen sind ja nicht gerade die „Weltmeister“ im Zufriedensein. Können wir denn Zufriedenheit und Glück lernen?</b><br /><br />Eine neue Richtung der Psychologie, die positive Psychologie, beschäftigt sich gerade damit. Diese wissenschaftliche Richtung der Psychologie sagt: Unsere Glücksfähigkeit wird zu 50 % oder weniger genetisch bestimmt. 10% werden durch die Lebensumstände und der Rest wird durch das, was wir denken, beeinflusst. Ganz klar, unsere Chancen das Glücklichsein zu lernen, stehen sehr gut.&nbsp;&nbsp; <i><b>Bruttosozialglück</b></i> <br />Was wir über uns und die Welt denken ist wichtiger als die Lebensumstände. &nbsp;<br />Zu erwähnen ist hier, dass an der Heidelberger Willy-Hellpach-<br />Schule das Wahlpflichtfach Glück ins Leben gerufen wurde. Wir müssen<br />früh anfangen den Menschen zu zeigen, auf was es ankommt, um zufrieden zu sein.<br /><br /><b>Was brauchen wir, um glücklich zu sein?</b><br /><br />Die positive Psychologie beschreibt, was wir selbst ganz gezielt machen können, um glücklicher zu werden.<br />Erstens: Üben Sie Dankbarkeit.<br />Mit Dankbarkeit ist gemeint, dankbar zu sein für das Leben wie es heute ist.<br />Dankbarkeit ist ein Gegenmittel gegen negative Emotionen wie Geiz, Neid und Ärger.<br />Zweitens: Seien Sie optimistisch und vermeiden Sie negatives Denken. Optimistisch zu sein bedeutet voller Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Optimisten sind die besseren Realisten.<br />Drittens: Vermeiden Sie Grübeleien („Ach hätte ich doch“, …) und soziale Vergleiche. Neid und Glück passen nicht zusammen.<br />Viertens: Stärken Sie ihre sozialen Beziehungen. Wir sind soziale Wesen und daher auf andere Menschen angewiesen. Dazu gehört Hilfsbereitschaft, Zeit für soziale Beziehungen, also Familie und Freunde. Das sind Dinge, die wir nicht kaufen können, wir müssen Zeit investieren.<br />Fünftens: Lernen Sie zu vergeben, das schwächt negative Emotionen.<br />Sechstens: Leben Sie im Hier und Jetzt. Genuss und Flow schaffen Wohlbefinden, genießen Sie die Freuden des Lebens. Ständig daran zu denken, was morgen anders sein könnte, fördert das Glücklichsein nicht, sondern vermiest uns das Heute. <br />Siebtens: Kümmern Sie sich um Leib und Seele. Sport für den Körper, das bringt unmittelbar Wohlbefinden, und die Beschäftigung mit etwas Transzendentem, mit etwas, das über unser ich hinausgeht, bringt Sinn und Tiefe in unser Leben.<br /><br /><b>Ein ironisches Sprichwort der Deutschen sagt: Geld alleine macht nicht glücklich, man braucht auch noch Gold, Diamanten, Land und Häuser. Kann man Glück kaufen?</b><br /><br />Glück kann man nicht kaufen. Wenn die existenziellen Grundbedürfnisse Essen, Kleidung, Wohnen, Sicherheit, Bildung abgedeckt sind, erreichen wir mit einem höheren Lebensstandard, für den wir in der Regel hart arbeiten müssen, letztlich kaum etwas (wenn überhaupt). Wir gewöhnen uns vielmehr an unseren Luxus und schon bald erscheint uns alles ganz normal. Viele Leute erkennen mittlerweile, dass Geld, Popularität und Schönheit irgendwie hohl sind, weil sie oberflächlich und nicht nachhaltig sind. Ziele, die uns auf die Straße des Glücks bringen, sind ein Streben nach persönlichem Wachstum, ein Ausbau und eine Vertiefung zwischen-menschlicher Kontakte sowie ein Einsetzen für die Gemeinschaft. <b><i>Bruttoszialglück</i></b> <br /><br />Wir danken Herrn Rückriegel für das Interview. &nbsp;</p>
<p>Dr. Karlheinz Ruckriegel ist Diplom Volkswirt und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit den Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Glück.<br /><a href="http://www.ruckriegel.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ruckriegel.org</a></p>
<p><i><b>Bruttosozialglück</b></i></p>]]></content:encoded>
			
			<author>rhufe31@gmail.com</author>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trend- Räder: Fixies</title>
			<link>http://zukunftszentrale.de/home/newsdetails/article/trend-raeder-fixies.html</link>
			<description>Fixed Gear steht für Räder ohne Gangschaltung, aber in Form der trendigen Fixies auch ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fixed Gear steht für<a class="snap_noshots" id="HLSysAdLink1"></a> Räder ohne Gangschaltung, aber in Form der trendigen Fixies auch ohne sonstigen Schnickschnack. Die Räder haben alles, was man zum Fahren braucht - also nicht viel: zwei dünne Reifen, Gestänge, Lenkstange, Pedale und fix umgesetzte Kette - das muss reichen. Wer braucht schon eine Bremse, Elektronik oder Fahrhilfen? Ein leichtes und technisch unanspruchsvolles Rad hat durchaus seinen Reiz- gebremst wird&nbsp;so wie beschleunigt - mit dem Fuß am Pedal. Schnelles Bremsen kann man so vergessen, man braucht einfach gute Reflexe... </p>
<p> Was vor 30 Jahren in New York bei Fahrradkurieren begann, wird heute zum neuen Trend. Der ist zwar auf der Straße höchst illegal - es fehlt jede Sicherheitsausstattung - aber vielleicht gerade deshalb so begehrt. Ein günstiges Fixie für den Sommer-Spaß sollte jeder haben, der sportliche Avantgarde beweisen will! ...runterscrollen zum Film <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KD8bK2mvqfE&hl=de&fs=1&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KD8bK2mvqfE&hl=de&fs=1&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="340" height="285"></embed></object> - external-link-new-window&gt;JUHU</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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